Ich heisse Fabio Alfarano und praktiziere WingTsun seit 1.1.2012. Vor WingTsun habe ich andere Kampfsporten praktiziert: Judo, Sanda, Kickbox, Thaibox und Hung-Gar Kung Fu. Nur WingTsun hat mich am meisten beeindruckt. Als kreativer Kinesiologe suchte ich einen Stil, welcher einen echten Zusammenhang mit der Energie hat und mit einfachen und klaren Natur-Prinzipien konzipiert ist. Ich unterrichte seit 1.1.16. Disziplinen: WingTsun, KidsWingTsun, Stress-Abbau mit Kinesiologie Im Unterricht sind wir alle gleich gestellt, wir respektieren uns alle. Hobby: Schach, Gitarre, Reisen, Sprachen Fabio Alfarano

078 615 26 65
fabio.alfarano@ewto.ch
  • Kids WingTsun

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    Kids WingTsun ist speziell für Kinder im Alter von 6 - 12 Jahren entwickelt worden. Zu den Inhalten gehören unter anderem Koordinations-, Balance-, Deeskalations- und Konzentrationsübungen. In Rollenspielen werden den Kindern ein aktives Gangbild und eine überzeugende Mimik und Gestik vermittelt.


  • Gewaltprävention

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    KURS „Unterwegs – aber SICHER!“
    Selbstbehauptung auf der Strasse
    Was machst du, wenn Dir jemand auf dem Weg nach Hause nachgeht oder Dir den Weg versperrt? … Wenn Dich jemand anspricht, den Du nicht kennst? Stehenbleiben? Wegrennen? Fragen über Fragen – Wir üben es mit Rollenspielen, und tun unser Bestes, den sichersten Weg vorzuzeigen.

    Sicherheit ist erlernbar

    Beschreibung: D:\Münchensteiner Kung-Fu Verein\VERWALTUNG\Einladungen\Seminar Gewalt\Chiara e Sara 1.jpg In den letzten Zeiten sind die Kriminalität und die Gewalt gestiegen. Man hört und liest immer wieder was am Wochenende in der Innenstadt so alles abgegangen sei. Aber die Gewalt herrscht nicht nur auf der Strasse, sondern auch im Tram, im Zug, im Schwimmbad, zu Hause und in der Schule. Der Begriff Gewalt stammt von althochdeutsch waltan – stark sein, beherrschen. Man sagt, die Quelle von Gewalt ist die Macht. Das passiert zwischen Tiere, aber auch zwischen Menschen. Wir leben aber nicht mehr im Wilde, im gleichen Sinn wie die Tiere, die für Ihr Leben täglich kämpfen müssen. Und wir sind glücklicherweise auch nicht im Krieg, in dem wir als Befehl einen Feind besiegen müssen. Wir leben im Einklang, zusammen mit anderen Menschen und sollen uns respektieren und mit Vernunft die Lebensaktivitäten bewältigen können. Natürlich kann passieren, dass die Lebensumstände uns in den Stress führen. Aus diesem Grund haben wir mehrere Möglichkeiten unser Stress zu überwachen und wenn nötig zu intervenieren, um uns zu beruhigen.

    „Eine Frage des Mutes aber nicht nur“ lautet eine Werbung der Polizei, um zwischen den Menschen mehr Zivilcourage zu fordern. Wir sollten für unsere Zukunft mehr investieren, damit wir die Gewaltsituationen bewältigen können. Lernen mehr Selbstbehauptung eine Gewaltsituation zu wahrnehmen und aktiv handeln, handlungsfähig bleiben. Das würde zu mehr Zivilcourage im Leben führen und können wir dann ungeniert andere Menschen helfen die in Schwierigkeiten sind. Konkret gesagt, nachdem Kinder und Jugendlichen gelernt haben, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, können sie auch anderen helfen. Sie sind also in der Lage, Zivilcourage zu zeigen, ohne sich selbst zu gefährden.
    Es gibt keine Patentlösung, das wichtigste ist zu handeln: ich muss alles unternehmen, um die Situation zu verändern. Ich muss alles tun, um mich in eine günstigere Lage zu bringen und den Täter zu verunsichern, ohne mich dabei zu gefährden. Wenn ich mich entscheide die Techniken der Selbstverteidigung zu anwenden, dann gefährde ich mich doch! Das stimmt. Wer sich entscheidet, ins „Ring“ einzutreten, birgt immer Risiken, weil ich nicht weiss, wie der andere reagiert. Wenn ich aber diese Entscheidung treffe, muss das kompromisslos und mit meiner ganzen „Feuer“ machen und mit den Handlungsmuster die man gelernt hat.
    Das sichere Auftreten sorgt oft dafür, dass die Schüler nicht mehr bedroht oder angegriffen werden. Und sie können das neu gewonnene Selbstbewusstsein auf viele andere Lebensbereiche übertragen.

    Ich biete einen Gewalt-Präventionskurs an den Schulen und privaten. Dieser Kurs eignet sich perfekt zu diesem Thema aber auch im Alltag. Lernen Grenzen zu setzen, ist ein Verhaltensmuster welches überall einsetzbar ist.
    Ist besonders für Lehrer wichtig sofort zu verstehen, während einer Auseinandersetzung, wer der Opfer und wer der Angreifer sofort erkennbar ist.

     

     

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